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  • 1 Brunnboch Nikolaus
    Der Brunnboch Nikolaus ist eine Sektion des Brunnboch Tefin Verein e.V.
  • 2 An alle Kinder...
    Ich freue mich auch über eure Zeichnungen unter dem Jahr. Schickt mir eure Zeichnungen per Email und ich stelle sie hier auf die Nikolaus Seite...
  • 3 Hört, hört..
    ...und an alle schlimmen Kinder: Den Krampus gibt's auch! Also seid artig und hört auf eure Eltern.
  • 4 Hört, hört
    ...und an alle schlimmen Kinder: Den Krampus gibt's auch! Also seid artig und hört auf eure Eltern.
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    Wenn ihr den Nikolaus unter dem Jahr braucht dann schreibt mir ein Email. Ich verspreche, dass ich auch jedes Email beantworte
Ho!


Für den Nikolaus

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Der heilige Nikolaus wirkte in Myra in Lykien, heute Demre, ein kleiner Ort etwa 100 km südwestlich von Antalya in der heutigen Türkei.

Im 4. Jahrhundert war der Ort Bischofssitz.


Quellen über Nikolaus’ Leben stammen z. B. von Andreas von Kreta (um 700) und von einem Mönch Johannes aus dem Studitenkloster in Konstantinopel, das im 5. Jahrhundert gegründet wurde.

Nach übereinstimmenden Überlieferungen wurde Nikolaus zwischen 270 und 286 in Patara geboren, einer Stadt in Lykien. Der Überlieferung zufolge wurde er mit 19 Jahren von seinem Onkel Nikolaus, dem Bischof von Myra, zum Priester geweiht und dann Abt des Klosters Sion in der Nähe von Myra. Während der Christenverfolgung 310 wurde er gefangengenommen und gefoltert. Sein ererbtes Vermögen verteilte er unter den Armen. Dies wird auch von den besser bezeugten Bischöfen des 4. Jahrhunderts Ambrosius von Mailand und Basilius von Caesarea berichtet und gilt dort als historische Tatsache. Im Fall von Nikolaus ranken sich darum verschiedene Legenden.


Der hl. Andreas von Kreta und Johannes vom Studitenkloster berichten, Nikolaus habe am Konzil von Nicäa teilgenommen und dort seinen Widersacher Arius geohrfeigt. Deshalb sei er zuerst verhaftet, gegen Ende des Konzils aber rehabilitiert worden.

Nikolaus steht nicht in der Unterzeichner-Liste von Nicäa, die allerdings unvollständig überliefert ist. Andererseits gehört Bischof Theognis von Nicäa, den Nikolaus laut Andreas beim Konzil von der katholischen Sichtweise überzeugt haben soll, zu den historisch belegten Unterzeichnern.

Nach der Evakuierung der Stadt Myra und vor ihrer Eroberung durch seldschukische Truppen 1087 raubten süditalienische Kaufleute die angeblichen Gebeine aus der Grabstätte des Heiligen in der heute noch erhaltenen St.-Nikolaus-Kirche in Demre, indem sie den Sarkophag aufbrachen, und überführten die Reliquien ins heimatliche Bari.

Die Reliquien befinden sich in der eigens errichteten Basilika von San Nicola. Die Stadt feiert jedes Jahr zu Ehren des Heiligen vom 7. bis 9. Mai, dem vermutlichen Tag der Ankunft der Reliquien in Bari, ein Fest.


Die Statue des hl. Nikolaus wird in einer Prozession von der Basilika bis zum Hafen, begleitet von über 400 Personen in historischen Kostümen, getragen. Auf einem Boot umrundet man dann damit die Bucht. Die türkische Nikolaus-Stiftung fordert die Reliquien des Heiligen zurück.

Nikolaus

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