^nach oben

  • 1 Brunnboch Nikolaus
    Der Brunnboch Nikolaus ist eine Sektion des Brunnboch Tefin Verein e.V.
  • 2 An alle Kinder...
    Ich freue mich auch über eure Zeichnungen unter dem Jahr. Schickt mir eure Zeichnungen per Email und ich stelle sie hier auf die Nikolaus Seite...
  • 3 Hört, hört..
    ...und an alle schlimmen Kinder: Den Krampus gibt's auch! Also seid artig und hört auf eure Eltern.
  • 4 Hört, hört
    ...und an alle schlimmen Kinder: Den Krampus gibt's auch! Also seid artig und hört auf eure Eltern.
  • 5 Nachrichten von euch
    Wenn ihr den Nikolaus unter dem Jahr braucht dann schreibt mir ein Email. Ich verspreche, dass ich auch jedes Email beantworte
Ho!


Für den Nikolaus

5x.png

Ein weiser Spruch

Wer ist online

Aktuell sind 6 Gäste und keine Mitglieder online

Der Gedenktag des Heiligen ist mit vielen Bräuchen verbunden. Einige der Bräuche hängen ursprünglich mit der Perikopenordnung der Kirche zusammen. Am 6. Dezember war verbindlich die Perikope vom Gleichnis von den anvertrauten Talenten Mt 25,14–30 EU vorgesehen. Der bekannte Brauch der Befragung der Kinder durch den Nikolaus, ob sie denn auch brav und fromm gewesen seien, geht auf dieses Gleichnis zurück.

Der Einlegebrauch, das heißt das nächtliche Füllen der Schuhe oder ähnliches, basiert auf der Legende von den drei Jungfrauen, die nachts vom hl. Nikolaus beschenkt wurden. Ursprünglich war der Nikolaustag auch der Tag der Weihnachtsbescherung. In einigen Ländern ist er dies auch heute noch. Erst infolge der Ablehnung der Heiligenverehrung durch die Reformation wurde die Bescherung in vielen Ländern auf Weihnachten verlegt, und infolgedessen wurde Nikolaus als Gabenbringer mancherorts vom Christkind abgelöst; zum kulturgeschichtlichen Verhältnis zwischen Nikolaus und Christkind im Weihnachtsbrauchtum siehe den Artikel zu Letzterem. Im Zuge dieses wechselseitigen Verhältnisses hat sich im 19. Jahrhundert das US-amerikanische Brauchtum um den Weihnachtsmann Santa Claus entwickelt, die heute weltweit dominierende, merkantilbestimmte Rezeption des heiligen Nikolaus.


In mittelalterlichen Klosterschulen gab es den Brauch, dass die Kinder sich am Nikolaustag einen „Kinderbischof“ aus ihren Reihen wählen durften. Nach dem Prinzip der verkehrten Welt predigte er den Erwachsenen und durfte ihr Verhalten tadeln. An einigen Orten blieb er bis zum 28. Dezember, dem Tag der unschuldigen Kinder, im „Amt“.

Schiffchensetzen nennt man den seit dem 15. Jahrhundert bekannten Brauch, bei dem aus Papier oder anderem Material Nikolausschiffe gebastelt werden, in die der Heilige seine Gaben legen soll. Hintergrund für diesen Brauch dürfte das Schifferpatronat sein. Auch heute noch findet sich auf vielen Handelsschiffen ein Bildnis des hl. Nikolaus. Das Nikolausschiffchen wurde später durch Stiefel, Schuh oder Strumpf abgelöst, zu denen später noch der Gabenteller hinzukam. Kinder stellen am Vorabend des Nikolaustages Schuhe, Stiefel oder Teller vor die Tür oder hängen Strümpfe vor den Kamin, damit der Heilige sie auf seinem Weg durch die Nacht mit Nüssen, Mandarinen, Schokolade,Lebkuchen usw. füllen kann. Außerdem gibt es morgens gern einen aus Hefeteig gebackenen Nikolaus.


In vielen Erzählvarianten beschenkt und lobt der hl. Nikolaus die guten Kinder, während er die bösen tadelt und durch Schläge mit einer Rute bestraft. Welche Kinder im letzten Jahr gut und welche böse waren, liest er in seinem „goldenen Buch“. Viele Eltern laden einen ehrenamtlichen oder bezahlten Nikolaus ein, den Kindern zu Hause eine derartige „Predigt“ zu halten, die jedoch stets mit einer Bescherung endet.

Im Luxemburgischen gibt es bis heute üblicherweise Geschenke zum 6. Dezember und weniger zu Weihnachten.

 

 

Nikolaus

nikolaus1.png

Einen schönen Nikolaus

Gifts_Deko
Unterstützen Sie den Nikolaus...
Copyrigcht © 2013 - 2015 Brunnboch Nikolaus